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Suchthilfe an Schulen - Lehrer für Lehrer Hilfe für suchgefährdete Lehrkräfte

Suchtmittel gehören nicht in den Schulalltag. Lehrkräfte – egal in welcher Position- mit Ausfallerscheinungen durch Suchtmittel gefährden sich und andere, bringen niedrigere oder schlechtere Leistungen und belasten das Klima im Kollegium.
Die Schulleitungen haben aufgrund ihrer Führungsaufgabe (Aufsichts- und Fürsorgepflicht) sowie ihrer Vorbildfunktion die Schlüsselrolle im Umgang mit suchtgefährdeten und suchtkranken Lehrkräften.
Es gilt durch Handlungskompetenz mit einem klar gegliederten Schema, Hilfe anzubieten. Dabei ist es das Ziel, über die Krankheitseinsicht der Betroffenen die Behandlungsbereitschaft zu fördern.

Die regionalen Suchthelfer in Schleswig-Holstein bieten Schulleiterinnen und Schulleitern, Personalräten, Lehrkräften und Angehörigen Hilfe und Beratung bei Suchtproblematiken, auf der Grundlage geltender Dienstvereinbarungen, an.

Detaillierte Informationen finden Sie in der Broschüre "Suchtprobleme am Arbeitsplatz Schule" Zur Broschüre

Ansprechpartner

In den Regionen:

Region – RD, OH, PLÖ: Maren Rattke
mob.: 01773581505
maren.rattke@iqsh.de

Region – HL, SE, OD: Hans-Walter Baunemann
d.: 04193/968190
mob.: 01775157983
hans-walter.baunemann@iqsh.de

Region – HEI, RZ, PI: Regina Ploog
d.: 04832/9030, p.: 04821/91290
mob.: 01771650208
regina.ploog@iqsh.de

Region – FL, SL-FL, NF: Lutz Wunderlich
0461/852531 oder 01711997700
mob.: 015775219702
lutz.wunderlich@iqsh.de

Region KI, NMS, IZ: Joachim Schröder
d: 0431/5403-323, mob:01704147166
oder  01775605530
joachim.schroeder@iqsh.de

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